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Wetzlarer Neue Zeitung 15.12.2011





Wetzlarer Neue Zeitung 12.08.2011

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http://mittelhessen.de/lokales/top_news_aus_regionen/top_news_region_wetzlar_und_giessen/542095_Maeusejaeger_suchen_neues_Zuhause.html

Hüttenberg-Rechtenbach
Mäusejäger suchen neues Zuhause

Vogelfreunde wildern junge Schleiereulen auf zwei Rechtenbacher Höfen aus


Hüttenberg-Rechtenbach (ve). Junge Schleiereulen sind jetzt in Nistkästen auf dem Tannenhof und dem Birkenhof bei Rechtenbach ausgesetzt worden. Nachdem viele der Eulen in der Umgebung des Orts den harten Winter nicht überlebt haben, sollen die aus der Vogelstation Oberbiel stammenden Jungtiere die so entstandene Lücke wieder schließen. Die Bauern freuen sich über die fleißige Mäusejäger und hoffen, dass die Eulen sich dauerhaft ansiedeln.






Die drei jungen Schleiereulen mit den Vogelschützern Bruno Christe und Annette Biemer. Im Hintergrund Ernst-Günter Lang (links) und Manfred Schmidt, die hoffen, dass sich die Eulen auf ihren Höfen bei Rechtenbach ansiedeln. Die Leiter führt zum Einflugloch eines der Nistkästen, die hinter den Gebäudefassaden angebracht sind. (Foto: Vetter)zoomDie drei jungen Schleiereulen mit den Vogelschütze... | mittelhessen.de
"Wir hatten hier einige Schleiereulen, aber die Bestände sind im vergangenen langen Winter komplett zusammengebrochen", sagt Hüttenbergs Bürgermeister Manfred Schmidt, der auf dem Tannenhof außerhalb von Rechtenbach lebt. Auch auf dem benachbarten Birkenhof von Ernst-Günter Lang war der Nistkasten für die Eulen seit dem Winter verwaist.

Da die Bewohner beider Höfe gerne wieder Schleiereulen als Untermieter beherbergen wollen, fragte Manfred Schmidt bei Bruno Christe an, der die Vogelstation Oberbiel leitet. Seit Jahrzehnten verbindet die beiden Vogelschützer eine Freundschaft, und der pensionierter Biologielehrer aus Oberbiel konnte Schmidt auch helfen: In der Aufzucht- und Pflegestation hatten sich zwei der Pflegegäste zusammengetan und gebrütet. Im Nest waren drei junge Schleiereulen herangewachsen, die von Bruno Christe und seinen Helfern bereits in einer Großvoliere auf das Leben in Freiheit vorbereitet wurden.

In der Voliere lernen die Eulen lebende Mäuse zu fangen. Mäuse werden später mehr als 90 Prozent ihrer Nahrung ausmachen. Wenn die Tiere bereit für das Auswildern sind, werden sie mit Ringen der Vogelwarte Helgoland versehen, mit der die Pflege und Aufzuchtstation Oberbiel zusammenarbeitet, wie Bruno Christe erzählt.

Schleiereulen brauchen die Gebäude, um ihre Nistplätze anzulegen

"Danach muss ein Habitat gefunden werden, wo Schleiereulen leben können", sagt Christe und fügt an, dass diese Eulenart auf den Menschen angewiesen sei, da sie Gebäude suche, um zu nisten. Landwirtschaftliche Gehöfte seien besonders gut geeignet, weil es dort auch immer Mäuse gebe, die sich dort einen Teil der Futtervorräte holen würden.

Neben dem Vogelschutzgedanken gibt es also für die Bauern noch ganz praktische Erwägungen, die sie Nistkästen für Eulen aufhängen lassen: Die fleißigen Mäusejäger helfen den Landwirten bei der biologischen Schädlingsbekämpfung. Darüber hinaus sehen die Schleiereulen aber einfach schön aus und sind eine Zierde für die Höfe. "Ich finds deshalb einfach schön, wenn wir wieder Eulen haben", sagt Ernst-Günter Lang und erzählt von den interessant klingenden Rufen der Eulen. Und Manfred Schmidt ergänzt, dass die Jungvögel einen ganz typischen Bettelruf haben, mit dem sie ihre Eltern um Futter anbetteln.

Ob die jetzt ausgewilderten Jungvögel wirklich auf den beiden Höfen heimisch werden, ist nicht sicher. Bruno Christe weiß, dass Schleiereulen wählerisch sind und oft größere Strecken fliegen, bevor sie sich für einen Nistplatz entscheiden. Außerdem sei nicht klar, welches Geschlecht die ausgewilderten Tiere haben, denn dies sei gerade bei Schleiereulen schwer festzustellen.

Die Oberbieler Vogelschützer fahren wieder nach Hause, wo bereits die nächsten Jungvögel warten. Im Nest der Schleiereulen sind diesmal sogar fünf Junge geschlüpft, berichtet Bruno Christe stolz.

Dokumenten Information
Copyright © mittelhessen.de 2011
Dokument erstellt am 11.08.2011 um 10:57:12 Uhr
Letzte Änderung am 11.08.2011 um 12:08:25 Uhr


Mittelhessen-Bote 23.03.2011



Kreis-Anzeiger 16.03.2011

WNZ 18.02.2011 über die Jahreshauptversammlung des NABU Oberbiel (Vogelstation)

 


Nassauische Neue Presse 03.01.2011 über unseren KomPo7-Einsatz in Elz


Wetzlarer Neue Zeitung 21.12.2010




Gießener Zeitung 29.11.2010

von Tomas Schrewe

Haschmich, Schnupfdich, Aawich, Schlappich, Ewich, Zappelich, Handlich und Luftich sind acht kleine Wichtel, die an verschiedenen Orten in der Stadt Wetzlar leben. Jeder dort, wo es ihm am besten gefällt. Die Wichtel sind Einzelgänger und oft endet ihr Aufeinandertreffen im Streit. Eines aber gilt für alle: Sie wohnen nie unter einem Dach mit Menschen. Eines Tages jedoch erfährt Handlich, dass das Haus, in dem er lebt, abgerissen werden soll. Er muss sich ein neues Domizil suchen. Die anderen erklären sich solidarisch mit ihm und beschließen, sich alle nach einem neuen Zuhause umzuschauen.

Aber die Suche verläuft ergebnislos und die Wichtel landen schließlich wieder dort, wo sie hergekommen sind. Nur Handlich hat inzwischen eine Entdeckung gemacht, die er den anderen während einer Wichtelsondersitzung mitteilt und die das Leben aller gehörig auf den Kopf stellen wird ...

Das Buch, geschaffen von von der Mainzer Illustratorin Bettina Ränsch und der Wetzlarer Autorin Annette Biemer, ist für Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter gedacht und eignet sich gut zum Vorlesen. Mit liebevollen Illustrationen und einem fantasiereichen Text erzählen Ränsch und Biemer eine kurzweilige Geschichte, die Kinder dazu ermuntern soll, ihre Stadt genauer zu erkunden. „Die Wichtel von Wetzlar“ kostet 7,95 € und ist im Buchhandel erhältlich.


 
Haschmich klettert aus seinem Schrank im
Möbelmuseum
Haschmich klettert aus... 
Ewich verlässt seinen Stollen in der
Hausertorstraße
Ewich verlässt seinen... 
Zappelich am Brunnen auf dem Domplatz
Zappelich am Brunnen auf... 
Die Wichtel haben eine Entdeckung gemacht
Die Wichtel haben eine... 
Kurz bevor Zappelich in die Lahn fällt
Kurz bevor Zappelich in... 
Zappelich hat eine Badewanne entdeckt
Zappelich hat eine... 
(vl) Annette Biemer, Bettina Ränsch

(vl) Annette Biemer,... 

Oder mit Kommentaren anzuschauen hier:

http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/41501/kinderbuchtipp-die-wichtel-von-wetzlarq-von-annette-biemer-und-bettina-raensch/



Jörg Olbrich und ich waren zu einer Lesung am 09.06.2010 in der Gemeindebücherei Königsberg

eingeladen. Das schrieb die Presse:


http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Kreis/Staedte-und-Gemeinden/Biebertal/arid,186915_regid,1_puid,1_pageid,30.html


http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/kreis-giessen/biebertal/9012929.htm



Diese beiden Artikel erschienen in den verschiednen Zeitungen der Umgebung.

Weitere Infos und Fotos unter "Bucher" - "Lesungen".





Buchtipp "Bitte recht tierisch" in der Gießener Zeitung (online) 21.12.09

http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/24708/buchtipp-bitte-recht-tierisch-hrsg-annette-biemer/


Imagevideo für "Bitte recht tierisch"

 

Das Video ist fertig! Auf der Website des Schmidt Medien Verlages stelle ich unseren Tierband vor! Die Aufnahmen haben Spaß gemacht. Einfach mal rein schauen! Hier geht's direkt zum Film!

Video "Bitte recht tierisch" - hier klicken!


 

"Budenzauber" im Radio! HR4 Studio Mittelhessen 04.12.09

Die nette Moderatorin Monika Binas hat mit mir ein schönes Interview geführt. Wen interessiert, was ich alles so erzäht habe, der kann sich das Gespräch demnächst hier anhören.


Siegerlandkurier 25.11.09




Giessener Zeitung, Printausgabe, 21.11.09


 


Dill-Zeitung 20.11.09



WNZ 07.11.09 und

Weilburger Tageblatt 14.11.09

 

 


Das schreibt die Giessener Zeitung (Online-Ausgabe) über mein neues Buch "Budenzauber":

http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/21874/buchtipp-qbudenzauberq-von-annette-biemer/



WNZ 29.10.09



"Mörderisches Hessen" TV-Beitrag im HR
Der Hessische Rundfunk stellt im Rahmen der Serie "Mörderisches Hessen" verschiedene Krimiautoren, ihre Bücher und die hessische Region, in der sie spielen, vor. Mit meinem Roman "Stille Post" durfte ich den Hessischen Westerwald repräsentieren.
Ausgestrahlt wurde die Folge mit mir innerhalb der Hessenschau am Sonntag, 30. November 2008!
Der Beitrag ist online anzuschauen. Bitte hier klicken und dann "Mörderisches Hessen" aufrufen:

http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/video_archiv5300.jsp?rubrik=5300&r=10&y=2008&t=20081130

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